GaLaBau-Software: Kosten & Vergleich 2026 – was sich für welchen Betrieb lohnt
Was GaLaBau-Software wirklich kostet – ehrliche Preisspannen für Branchensoftware, CAD, CRM und KI-Visualisierung, plus eine Checkliste, welche Kategorie Ihren Engpass tatsächlich löst.
Die Frage nach den Kosten von GaLaBau-Software lässt sich seriös nur pro Kategorie beantworten – und genau das machen wir hier. Als grobe Orientierung: GaLaBau-Branchensoftware (ERP) liegt typischerweise bei zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Euro-Beträgen pro Monat und Arbeitsplatz, CAD-/Gartenplanungssoftware reicht je nach Anbieter von Abo-Modellen bis zu Einmallizenzen im mittleren drei- bis vierstelligen Bereich, CRM-Systeme kosten meist einen zweistelligen Betrag pro Nutzer und Monat – und KI-Visualisierung als jüngste Kategorie wird nutzungsbasiert abgerechnet, bei GardenPilot etwa 20–30 € pro Kundenprojekt ohne Abo.
Eine Anmerkung vorweg, damit Sie diesen Artikel richtig einordnen können: Wir bauen GardenPilot Professional, ein KI-Visualisierungs-Tool. Wir haben also ein Interesse an einer der vier Kategorien. Deshalb halten wir uns an zwei Regeln: Wir nennen keine Konkurrenzprodukte mit angeblichen Preisen und Feature-Listen (die veralten schnell und wären Ihnen gegenüber unfair), und wir sagen Ihnen bei unserem eigenen Produkt genauso klar, was es nicht kann. Preise anderer Kategorien finden Sie unten als ehrliche Spannen – die konkrete Zahl bekommen Sie nur beim jeweiligen Anbieter.
Die vier Software-Kategorien im GaLaBau
Wer „GaLaBau-Software" sucht, meint in Wahrheit eine von vier sehr unterschiedlichen Kategorien. Sie lösen verschiedene Probleme, kosten unterschiedlich viel – und ersetzen sich gegenseitig nicht.
| Kategorie | Was sie leistet | Typische Kosten | Für wen sinnvoll |
|---|---|---|---|
| Branchensoftware / ERP | Kalkulation, Aufmaß, LV, Angebot, Rechnung, teils Lohn | zweistellig bis niedrig dreistellig €/Monat je Arbeitsplatz, oft plus Einrichtung/Schulung | Betriebe, bei denen Kaufmännisches der Engpass ist |
| CAD-/Gartenplanungssoftware | 2D-/3D-Planung, Werkplanung, Detailzeichnungen | Abo bis Einmallizenz, mittlerer drei- bis vierstelliger Bereich | Betriebe mit eigener Planungsabteilung oder Planungsanspruch |
| CRM / Kundenverwaltung | Kontakte, Anfragen, Wiedervorlagen, Angebots-Nachverfolgung | meist zweistellig € pro Nutzer/Monat | Betriebe mit vielen parallelen Anfragen und mehreren Vertriebsleuten |
| KI-Visualisierung | Fotorealistische Gestaltungsbilder des echten Kundengartens für Verkauf & Konzept | nutzungsbasiert, bei GardenPilot ~20–30 € pro Kundenprojekt, kein Abo | Betriebe, die im Kundengespräch überzeugen und schneller abschließen wollen |
Branchensoftware / ERP
Das Rückgrat des kaufmännischen Betriebs: Kalkulation, Aufmaß, Leistungsverzeichnisse, Angebots- und Rechnungsstellung, teils Lohn und Nachkalkulation. Die Kosten liegen typischerweise im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat und Arbeitsplatz – dazu kommen je nach Anbieter Einrichtungs- und Schulungskosten, die gern unterschätzt werden. Rechnen Sie den Einstieg also ehrlich: Lizenz plus Einführungsaufwand plus die Stunden, die Ihr Team in die Umstellung steckt.
CAD- und Gartenplanungssoftware
Für Werkplanung, Schnitte und Detailpläne führt an echter Planungssoftware kein Weg vorbei. Die Preisspanne ist hier am breitesten: von monatlichen Abos bis zu Einmallizenzen im mittleren drei- bis vierstelligen Bereich. Der versteckte Kostenfaktor ist nicht die Lizenz, sondern die Einarbeitung – gute CAD-Arbeit setzt jemanden im Betrieb voraus, der das Werkzeug wirklich beherrscht und regelmäßig nutzt.
CRM / Kundenverwaltung
Branchenneutrale CRM-Systeme verwalten Kontakte, Anfragen und Wiedervorlagen und kosten meist einen zweistelligen Betrag pro Nutzer und Monat. Klingt günstig – der wahre Preis ist die Datenpflege. Dazu weiter unten ein eigener Abschnitt, weil „CRM GaLaBau" oft gesucht, aber selten ehrlich eingeordnet wird.
KI-Visualisierung (die neue Kategorie)
Die jüngste Kategorie setzt dort an, wo klassische Software eine Lücke lässt: beim Überzeugen. Aus einem Kundenfoto entstehen in Minuten fotorealistische Gestaltungs-Visualisierungen des echten Gartens – Perspektive, Haus und Bestand bleiben erhalten, nur der Garten ändert sich. Abgerechnet wird nutzungsbasiert pro Projekt statt pro Monat: Bei GardenPilot kostet ein typisches Kundenprojekt etwa 20–30 €, ohne Abo und ohne Vertragsbindung. Wie sich das im Termin auswirkt, haben wir im Artikel zur Gartenvisualisierung im Kundengespräch ausführlich beschrieben.
Nach dem Engpass entscheiden – nicht nach der Feature-Liste
Der häufigste Fehler beim Software-Kauf im GaLaBau: Es wird das Tool mit der längsten Feature-Liste gekauft statt das, das den aktuellen Engpass löst. Stellen Sie sich vor der Entscheidung eine einzige Frage: Wo verlieren Sie gerade Geld?
- Engpass Verwaltung: Angebote dauern zu lange, Nachkalkulation findet nicht statt, Rechnungen gehen zu spät raus → Branchensoftware/ERP ist Ihr Hebel.
- Engpass Verkauf und Überzeugen: Sie fahren zu Terminen, erklären mit Worten und Referenzfotos fremder Gärten, und der Kunde „muss noch mal drüber schlafen" → KI-Visualisierung ist Ihr Hebel. Warum Bilder des eigenen Gartens hier so stark wirken, zeigt unsere Analyse zur Abschlussquote im GaLaBau.
- Engpass Ausführungsplanung: Baustellen starten mit unklaren Plänen, Details werden auf der Baustelle improvisiert → CAD-Software (und die Person, die sie beherrscht) ist Ihr Hebel.
Wichtig: Die Kategorien ergänzen sich, sie ersetzen sich nicht. Ein ERP macht keine überzeugenden Bilder, ein Visualisierungs-Tool schreibt keine Rechnung, ein CRM plant keine Baustelle. Wer das versteht, kauft gezielter – und gibt insgesamt oft weniger aus, weil er nicht drei halbe Lösungen für dasselbe Problem anschafft.
CRM im GaLaBau ehrlich eingeordnet
Ein CRM lohnt sich, wenn Sie viele parallele Anfragen haben, mehrere Personen im Vertrieb arbeiten und Angebote systematisch nachgefasst werden sollen. Dann verhindert es das teuerste Leck im Vertrieb: Anfragen, die einfach versanden, und Angebote, denen niemand hinterhertelefoniert. Bei zweistelligen Kosten pro Nutzer und Monat amortisiert sich das schnell, wenn dadurch auch nur ein Auftrag pro Quartal mehr zustande kommt.
Was ein CRM nicht löst – und das wird in der Werbung gern verschwiegen:
- Es macht kein einziges Angebot besser. Es erinnert Sie nur daran, es nachzufassen.
- Es überzeugt keinen Kunden. Die Entscheidung fällt im Gespräch, nicht in Ihrer Datenbank.
- Es kalkuliert nichts und misst nichts auf – dafür brauchen Sie weiterhin Ihre Branchensoftware.
- Es pflegt sich nicht selbst. Ein CRM, das niemand füttert, ist nach drei Monaten ein Datenfriedhof mit monatlicher Rechnung.
Für kleinere Betriebe mit überschaubarem Anfragevolumen reicht die Kundenverwaltung der Branchensoftware oft völlig aus. Ein eigenes CRM ist dann kein Fortschritt, sondern ein zweites System, das gepflegt werden will. Ehrliche Empfehlung: Erst wenn Ihnen nachweislich Anfragen durchrutschen, ist ein CRM dran.
KI-Visualisierung konkret: Was GardenPilot kostet – und was es nicht kann
Bei den anderen Kategorien mussten wir mit Spannen arbeiten. Bei unserem eigenen Produkt können wir konkret werden – alle Preise netto zzgl. MwSt., kein Abo, keine Vertragsbindung:
- Professional Entry: 75 € für 30 Credits (reicht für rund 3 Kundenprojekte)
- Professional Growth: 300 € für 150 Credits (das meistgewählte Paket)
- Professional Scale: 850 € für 500 Credits
Die Credits setzen Sie pro Aktion ein: Der Projektstart kostet 3 Credits und liefert direkt drei verschiedene Visualisierungen in unterschiedlichen Stilrichtungen. Jede weitere Visualisierung oder Änderung kostet 1 Credit, das ausgearbeitete Gartenkonzept mit Modulen, Materialien, Pflanzen und Kostenkalkulation 5 Credits. Als Faustregel: Ein typisches Kundenprojekt liegt bei rund 10 Credits, also 20–30 €. Dazu kommen auf Wunsch eine Verkaufsmappe als PDF, ein Konzept-Planblatt und die Kundenfreigabe per geschütztem Link. Die vollständige Übersicht finden Sie auf der Preisseite; wie das Konzept-Modul die Arbeit zwischen Erstgespräch und Angebot verändert, zeigt der Artikel zur KI-gestützten Konzeptphase.
Zur Einordnung der Kosten: Ein typisches Gartenprojekt bewegt sich bei mehreren tausend bis zehntausend Euro Auftragsvolumen. Wenn Ihnen die Visualisierung einen einzigen zusätzlichen Auftrag im Jahr bringt, hat sich die Nutzung um ein Vielfaches bezahlt gemacht.
Und jetzt der Teil, den Sie in kaum einem Software-Vergleich lesen – was GardenPilot nicht ist:
- Kein CRM und keine Kundenverwaltung. Ihre Kontakte und Anfragen verwalten Sie weiterhin woanders.
- Keine kaufmännische Software. Keine LV-Kalkulation, kein Aufmaß, keine GAEB-Schnittstellen, keine Rechnungsstellung.
- Keine Baustellen-, Ressourcen- oder Einsatzplanung.
- Kein Ersatz für CAD-Ausführungsplanung. Der enthaltene CAD-Gartenplan ist ein Konzept-Planblatt mit Maßschätzung – gut, um Kunden die Aufteilung zu zeigen, aber keine Werkplanung mit Schnitten und Detailplänen.
GardenPilot ergänzt Ihre Branchensoftware in der Verkaufs- und Konzeptphase; es ersetzt sie nicht. Auch die KI selbst hat Grenzen, die Sie kennen sollten, bevor Sie sie beim Kunden einsetzen – wir haben sie im Beitrag zu den Grenzen der KI-Gartenplanung offen aufgeschrieben. Kurzfassung: Die Visualisierung ersetzt Ihr Fachwissen nicht, sie macht es sichtbar.
Demo & Testen: So prüfen Sie GaLaBau-Software, bevor Sie zahlen
Wer „GaLaBau-Software Demo" sucht, will vor allem eines: das Tool am eigenen Fall sehen statt in einer polierten Vorführung. Drei Regeln für jede Kategorie:
- Testen Sie mit echten Daten. Ein eigenes Projekt, ein echtes Aufmaß, ein echter Kundengarten – nicht das Beispielprojekt des Anbieters.
- Lassen Sie die Person testen, die später damit arbeitet. Nicht der Chef entscheidet über die Bedienbarkeit, sondern derjenige, der das Tool jeden Tag nutzt.
- Rechnen Sie die Gesamtkosten. Lizenz plus Einrichtung plus Schulung plus laufende Pflege – die Monatsrate allein ist bei den meisten Kategorien nur die halbe Wahrheit.
Bei GardenPilot brauchen Sie keinen Demo-Termin und kein Verkaufsgespräch: Sie registrieren sich und starten Ihr erstes Projekt als kostenloses Testprojekt mit einem echten Kundenfoto – ein Smartphone-Foto reicht. Enthalten sind der Projektstart mit drei Visualisierungen und das vollständig ausgearbeitete Konzept, zusammen 8 Credits; weitere Visualisierungen darüber hinaus sind nicht enthalten. So sehen Sie innerhalb von Minuten am eigenen Fall, ob die Qualität für Ihr Kundengespräch trägt, bevor Sie einen Euro ausgeben.
Probieren Sie es am besten direkt mit Ihrem nächsten Kundenprojekt aus: Auf GardenPilot Professional starten Sie mit einem kostenlosen Testprojekt – ohne Abo, ohne Bindung, mit Credits, die Sie nur einsetzen, wenn Sie sie brauchen.
Entscheidungs-Checkliste: 7 Punkte vor dem Kauf
- Engpass benannt? Verwaltung, Verkauf oder Ausführungsplanung – kaufen Sie für das Problem, das Sie aktuell Geld kostet.
- Gesamtkosten gerechnet? Lizenz, Einrichtung, Schulung und Pflegeaufwand über 12 Monate – nicht nur die Monatsrate.
- Abo oder nutzungsbasiert? Bei schwankender Auslastung sind nutzungsbasierte Modelle ohne Grundgebühr oft ehrlicher kalkulierbar.
- Am echten Fall getestet? Eigenes Projekt, eigene Daten, eigener Kundengarten – vor der Unterschrift.
- Klar, was das Tool NICHT kann? Wenn der Anbieter darauf keine klare Antwort gibt, ist das ein Warnsignal.
- Passt es zu dem, was bleibt? Neue Software muss die bestehende Branchensoftware ergänzen, nicht ein Parallel-Universum aufmachen.
- Amortisation überschlagen? Was muss passieren (ein Auftrag mehr, zwei Stunden weniger pro Angebot), damit sich das Tool rechnet – und wie realistisch ist das bei Ihnen?
Häufige Fragen
Was kostet GaLaBau-Software?
Das hängt von der Kategorie ab: Branchensoftware/ERP liegt typischerweise bei zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Euro-Beträgen pro Monat und Arbeitsplatz (plus Einrichtungs- und Schulungskosten), CAD-/Gartenplanungssoftware reicht von Abos bis zu Einmallizenzen im mittleren drei- bis vierstelligen Bereich, CRM-Systeme kosten meist zweistellig pro Nutzer und Monat. KI-Visualisierung wird nutzungsbasiert abgerechnet – bei GardenPilot rund 20–30 € pro Kundenprojekt ohne Abo.
Gibt es kostenlose GaLaBau-Software?
Vollwertige Branchensoftware gibt es praktisch nicht dauerhaft kostenlos – kostenlos sind meist nur zeitlich begrenzte Testphasen oder stark abgespeckte Versionen. Realistischer ist, kostenlos zu testen: GardenPilot etwa bietet ein kostenloses Testprojekt – Projektstart mit drei Visualisierungen plus das vollständig ausgearbeitete Konzept, zusammen 8 Credits; weitere Visualisierungen darüber hinaus sind nicht enthalten. Damit probieren Sie ein echtes Kundenprojekt aus, bevor Sie etwas bezahlen.
Was kostet GardenPilot Professional?
Es gibt drei Credit-Pakete ohne Abo (netto zzgl. MwSt.): Entry mit 75 € für 30 Credits, Growth mit 300 € für 150 Credits und Scale mit 850 € für 500 Credits. Der Projektstart kostet 3 Credits und liefert drei Visualisierungen, weitere Visualisierungen 1 Credit, das ausgearbeitete Gartenkonzept 5 Credits. Ein typisches Kundenprojekt liegt bei rund 10 Credits, also 20–30 €.
Ersetzt GardenPilot meine Branchensoftware oder mein CAD?
Nein, bewusst nicht. GardenPilot ist keine kaufmännische Software (keine LV-Kalkulation, kein Aufmaß, keine GAEB-Schnittstellen), kein CRM und kein Ersatz für CAD-Ausführungsplanung – das enthaltene Planblatt ist ein Konzept-Plan mit Maßschätzung, keine Werkplanung. GardenPilot ergänzt Ihre bestehende Software in der Verkaufs- und Konzeptphase: fotorealistische Visualisierungen des echten Kundengartens plus ausgearbeitetes Konzept für das Kundengespräch.
Gibt es eine Demo von GardenPilot?
Besser: Sie testen direkt selbst, ohne Demo-Termin. Nach der Registrierung als GardenPilot-Partner starten Sie Ihr erstes Projekt als kostenloses Testprojekt mit einem echten Kundenfoto – so beurteilen Sie die Qualität innerhalb von Minuten am eigenen Fall statt an einer Vorführung.
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